Im Museum 2026


Herzlich willkommen auf meiner Seite

Im Museum 2026

Als passionierte Besucherin von Ausstellungen und Museen ist es mir ein Anliegen, meine persönlichen Eindrücke und die faszinierenden Inhalte dieser Erlebnisse hier festzuhalten.

 

 

  1. Oberes Belvedere Schau!      von Cranach bis Lassnig

  2. Faszination Papier

  3. Wöckherl Orgel

  4. Mumok
  5. Globenmuseum
    Marina Abramovic
  6. dommuseum


Wöckherl Orgel

 


Die älteste Orgel Wiens – die „Wöckherl-Orgel“ [1642] in der Wiener Franziskanerkirche



 

Die „Wöckherl-Orgel“ – eines der bedeutendsten Klangdenkmale des frühen Barocks in Zentraleuropa – wurde mit organologischer Begleitung seitens des institutseigenen Zentrums für Orgelforschung 2011 restauriert.

 

 

 

 

 

 

 

  • Restaurierung: In den Jahren 2010/11 wurde das Instrument durch die Schweizer Firma Orgelbau Kuhn umfassend restauriert, um den ursprünglichen Klangcharakter des 17. Jahrhunderts wiederherzustellen.
  • Disposition: Die Orgel verfügt über zwei Manuale und Pedal mit einer so genannten „kurzen Oktave“ (C, D, E, F, G, A, B bis c3). Zu den Registern gehören unter anderem Principal 8', Copln 8' und Quintadena 8'.
  • Besonderheit: Lange Zeit war die Orgel hinter einem barocken Gehäuse verborgen und wurde erst im 20. Jahrhundert als bedeutendes historisches Erbe wiederentdeckt
  • Wöckherl-Orgel: Das Herzstück der Kirche ist die im Jahr 1642 erbaute Chororgel von Johann Wöckherl. Sie ist die älteste bespielbare Orgel Wiens und befindet sich im Betchor hinter dem Hochaltar.

Die Franziskanerkirche zum hl. Hieronymus ist eine römisch-katholische Ordenskirche am Franziskanerplatz im 1. Bezirk in Wien. Sie ist besonders für ihre Architektur bekannt, die eine Fassade im Stil der Renaissance mit einem prunkvollen barocken Innenraum .

 

Jänner 2026


Faszination Papier - Albertina

 


Schau - Oberes Belvedere 

 

Die raumgreifenden Skulpturen des österreichischen Bildhauers Elmar Trenkwalder (geb. 1959 in Weißenbach am Lech) sind ein Fest für die Augen. Für die unermesslichen Details seiner großen Arbeiten schöpft der Künstler aus einem Fundus aus archaischen Figuren, prunkvollen Ornamenten und biomorphen Formen. Im Rahmen von CARLONE CONTEMPORARY präsentiert Trenkwalder das Werk WVZ 183 im barocken Carlone-Saal des Oberen Belvedere. Opulenz und inhaltliche Fülle sind verbindende Elemente zwischen dem barocken Bildprogramm des Raums und der zeitgenössischen Skulptur. 

Ausgehend vom Medium der Zeichnung entwickelt Trenkwalder seine monumentalen, oft architektonisch anmutenden Skulpturen. Unzählige Einzelteile werden vom Künstler über einen langen Zeitraum händisch geformt, gebrannt und glasiert und zum Schluss zu einem Ganzen zusammengesetzt. Ähnlich wie in der barocken Kunst sind Sinnestäuschung und Informationsfülle Trenkwalders künstlerische Strategien, Betrachter*innen in den Bann seiner Arbeiten zu ziehen. 

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