Im Museum 2026
Herzlich willkommen im Museum 2026
Als leidenschaftliche Besucherin von Ausstellungen und Museen ist es mir wichtig, meine persönlichen Eindrücke dieser Erlebnisse hier festzuhalten.
Jeder Museumsbesuch ist ein Fenster in eine andere Welt – sei es die Geschichte, die Kunst oder innovative Ideen. Ich freue mich darauf, die Vielfalt der Ausstellungen zu erkunden und die besonderen Momente, die mich berühren, mit euch zu teilen.
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Oberes Belvedere Schau! von Cranach bis Lassnig
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Faszination Papier
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Wöckherl Orgel
- Mumok Wien
- Marina Abramovic
- Globenmuseum Wien
- Esperantomuseum
- Dommuseum Salzburg
- Erwin Moser Museum
- Siegmund Freud Museum
- Schallaburg
- Semmeringbahn
- WindArt
- Augartenporzellanmanufaktur
- Flakturm Augarten
- Hauptbibliothek Wien
- Heeres geschichtliches Museum
rost kunst
arsenal 3
jüdisches Museum
weihnachtsmuseum
Griechenland
- Leogang Viecht Dauervögel
- Bergbau und Gotik Museum
Heeresgeschichtliches Museum in Wien Arsenal
Das Heeresgeschichtliche Museum – Militärhistorische Institut in Wien ist das militärhistorische Museum des Österreichischen Bundesheeres und vorangegangener österreichischer Armeen. Es dokumentiert die Geschichte des österreichischen Militärwesens vom 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart, insbesondere anhand von Militärtechnik, wie Waffen, Fahrzeuge und militärische Ausrüstung, aber auch in Fotografien, Gemälden und Dokumenten. Ein Teil des Museums widmet sich auch der Geschichte der Österreichischen Marine.
17. Juni 2026
Hauptbibliothek
Das faszinierendste an der Hauptbibliothek der Büchereien Wien ist neben dem breitgefächerten Literaturangebot wohl der Ausblick, den sie durch ihre großen Glasfronten bietet: Kahlenberg, Leopoldsberg und weite Teile des Wienerwaldes scheinen zum Greifen nah. Geräumige Bibliotheksräume mit Internet- und Audioplätzen, Lesenischen und ein Café runden das Leseerlebnis ab.
7.5.26
Flakturm im Augarten
7. Mai 2026
Vorgeschichte
In der Nacht von 25. auf 26. August 1940 bombardierte die Royal Air Force erstmals Berlin. Im Zuge dessen erwies sich die Berliner Luftverteidigung als unzureichend. Als effektivstes Mittel zur Abwehr der Flugzeuge galten Fliegerabwehrkanonen (Flak), die allerdings mit dem Nachteil behaftet waren, im innerstädtischen Gebiet aufgrund der beim Schießen entstehenden Vibrationen nicht aufgestellt werden zu können. Etwa zwei Wochen darauf bestimmte Hitler deshalb den Bau sogenannter "Luftwehrtürme" in Berlin, von deren obersten Plattformen die Geschütze feuern konnten, ohne Gebäudeschäden zu verursachen. In der Folge beschloss man, auch in Hamburg und Wien Flaktürme zu errichten, um den alliierten Bomberverbänden Angriffe auf die Stadtgebiete zu erschweren. Ende 1942 erfolgte der Startschuss zum Bau der Wiener Flaktürme, die für das Stadtbauamt – da die Auftragsvergabe durch Berlin erfolgte – eine "Reichsaufgabe" darstellten.
Mit der generellen Planung aller Türme wurde der deutsche Architekt Friedrich Tamms beauftragt, der die Verantwortung für die Errichtung der Wiener Flaktürme an den Architekten Robert Ruschitzka übertrug. Zum Chef der "Oberbauleitung Flakturm" im Bereich der Rüstungsinspektion XVII ernannte Albert Speer den Oberregierungsbaurat Eduard Eid, der gleichzeitig der Obersten Bauleitung der Reichsautobahnen Wien vorstand. Die Büros der Bauleitung, die sich großteils aus städtischen Ingenieuren und Technikern zusammensetzte, wurden bereits im Dezember 1942 im Augarten eingerichtet und unterstanden der Leitung des städtischen Baurats (ab 7. August 1943 Oberbaurats) Franz Fuhrmann.
Augartenporzellanmanufaktur
300 Jahre Geschichte
Im Mai 1718 legte ein kaiserliches Privileg den Grundstein für eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte: Karl VI. verlieh Claudius Innocentius du Paquier für 25 Jahre das exklusive Recht, in Österreich und den Kronländern Porzellan herzustellen. Damit nahm in Wien die zweitälteste Porzellanmanufaktur Europas ihre Arbeit auf. Noch heute erinnert die Porzellangasse im 9. Wiener Gemeindebezirk an den ursprünglichen Standort der Manufaktur. Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen entwickelte sich das Unternehmen künstlerisch zu höchster Blüte – das Porzellan aus dieser frühen Epoche ist bis heute weltweit begehrt.
7.5.26
WindART Lackner
In Mitterdorf im Mürztal
Lackner über seine Kunst: Erleben Sie die faszinierende Verbindung von Kunst und Natur in meinem 3000 m² großen Schaugarten. Hier präsentieren wir Ihnen einzigartige Kunstobjekte aus Edelstahl und Edelrost, die moderne Ästhetik mit natürlichen Elementen verschmelzen lassen. Jedes meiner Werke ist ein Unikat, handgefertigt und perfekt auf die Umgebung abgestimmt.
Unser Schaugarten lädt Sie ein, die Harmonie von Kunst und Natur auf ganz besondere Weise zu erleben. Spazieren Sie durch die weitläufige Anlage und lassen Sie sich von den Skulpturen und Windobjekten verzaubern, die im Einklang mit Wind und Wetter lebendige Akzente setzen. Ob Windspiele aus Edelstahl oder markante Edelrost-Skulpturen – jedes Stück erzählt seine eigene Geschichte.
April 26
Mit dem Zug über den Semmering
April 2026
1854 ging die Semmeringbahn in Betrieb, seit 1998 ist sie als weltweit erste Bahnstrecke mit dem Prädikat „UNESCO Welterbe“ ausgezeichnet. Geplant hat das technische Meisterwerk Carl Ritter von Ghega, damals als erste normalspurige Gebirgsbahn Europas.
Am Bau wirkten bis zu 20.000 Männer und Frauen mit, unter heute unvorstellbaren Arbeitsbedingungen und in einem anspruchsvollen Gelände.
Auf ihrer Kernstrecke von Gloggnitz nach Mürzzuschlag überwindet die Bahnstrecke 457 Höhenmeter, die durchschnittliche Steigung beträgt beachtliche 20 Promille. Sie fährt durch 15 Tunnels, über 16 Viadukte, über 100 gewölbte steinerne Brücken und schlängelt
sich in großen Bögen den Berg hinauf.
Schallaburg
2026 steht die Schallaburg ganz im Zeichen der 1980er-Jahre – eines Jahrzehnts voller Gegensätze, Umbrüche und neuer Möglichkeiten. Waren die 80er eine Zeit des Stillstands oder des Aufbruchs?
Neonfarben, Popkultur und neue Freiheiten prägten den Alltag ebenso wie politische Spannungen, Krisen und Unsicherheiten. Mit dem Fall der Berliner Mauer endete das Jahrzehnt schließlich mit einem Moment, der vieles veränderte – für Europa und für viele Menschen ganz persönlich.
Die Ausstellung „80er – Grenzen waren gestern.“ zeigt die 1980er nicht als geschlossene Geschichte, sondern als vielschichtige Erfahrung. Es geht um große Ereignisse ebenso wie um persönliche Erinnerungen, um Politik und Popkultur, um Angst und Aufbruch. Oder, wie Kuratorin Martina es beschreibt:
April 2026
Siegmund Freud Museum
FREUD, BERGGASSE 19
In Freuds Wohn- und Ordinationsräumen präsentiert das Museum Leben und Werk von Sigmund und Anna Freud sowie biografische Details zur Familiengeschichte. Die original erhaltenen Raumstrukturen ermöglichen ein authentisches Erleben des Ursprungsorts der Psychoanalyse. Zahlreiche Exponate – Objekte aus Familienbesitz, originale Schriften und Fotografien – beleuchten die beruflichen Stationen und biografischen Facetten von Freuds Leben und Familienalltag.
3.4.26
Erwin Moser Museum in Gols
DIE MÄUSE DES ERWIN MOSER
Im ältesten Haus von Gols, im heutigen WeinKulturhaus befindet sich das Erwin Moser Museum. Der aus Gols stammende Kinderbuchautor Erwin Moser veröffentlichte 1980 seinen ersten Roman “Jenseites der großen Sümpfe” Beltz&Gelberg. Ein Feriensommer in Gols der 60er- Jahre. In den nächsten 30 Jahren veröffentliche der international erfolgreiche Kinderbuchautor über 100 Bücher, die in vielen Sprachen übersetzt wurden. Im Erwin Moser Museum Gols werden in 3 Schauräumen Kinderbuchillustrationen, Skizzen, burgenländische Landschaften und Stillleben, sowie grafische Arbeiten gezeigt.
19.3.26
Dommuseum Salzburg
Februar 2026
Esperantomuseum
Entdecken Sie im Esperantomuseum der Österreichischen Nationalbibliothek die faszinierende Welt des Sprachenerfindens und die mehr als 100-jährige facettenreiche Geschichte des Esperanto – von der Veröffentlichung des ersten Lehrbuches 1887 über die rasche Verbreitung vor dem Ersten Weltkrieg und die Verfolgungen während des Nationalsozialismus bis zur Sprachpraxis in der Gegenwart.
Jänner 2026
Globenmuseum
Der älteste Globus Österreichs ist ein Erdglobus von Gemma Frisius aus dem Jahr 1536, der im Globenmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek in Wienausgestellt ist und neben vielen anderen seltenen Globen betrachtet werden kann.
Jänner 2026
Marina Abramovic
Albertina Modern
Marina Abramović (geb. 1946 in Belgrad) zählt zu den bedeutendsten Künstlerinnen der Gegenwart.
Sie gilt als Begründerin der modernen Performancekunst und schreibt mit ihren ikonischen Auftritten
Kunstgeschichte. Seit den frühen 1970er-Jahren entwickelt sie die Performance zu einer anerkannten
Ausdrucksform innerhalb der bildenden Kunst.
Die Ausstellung bietet einen umfassenden Überblick über Abramovićs mehr als fünf Jahrzehnte
umspannendes Werk. In der Albertina Modern bilden Wiederaufführungen historischer Performances
einen Schwerpunkt: Täglich werden neu inszenierte Arbeiten gezeigt, die das Werk in die reiche
Tradition der österreichischen Aktions- und Performancekunst einbetten. Bereits 1978 war Abramović
beim Internationalen Performance Festival in Wien präsent.
Ihre frühe Serie Rhythm verbindet Konzeptkunst mit körperlicher Grenzerfahrung, Ausdauer mit
Empathie, Passivität mit Gefahr. Themen wie Zeit, Stille, Energie und spirituelle Transformation durch
Langzeitperformances ziehen sich durch ihr gesamtes Schaffen. Ihr Medium ist dabei stets der Körper
– ein Instrument, um emotionale und geistige Zustände zu erforschen. Sie setzt sich Schmerz,
Erschöpfung und Gefahr aus, um neue Bewusstseinszustände zu erreichen.
Zwischen 1976 und 1988 arbeitet Abramović eng mit Ulay (Frank Uwe Laysiepen, 1943–2020)
zusammen. Ihre gemeinsame Praxis ist von symbiotischer Intensität und radikaler Körperlichkeit
geprägt. Danach entwickelt sie ihre Solokarriere weiter und rückt zunehmend die Interaktion mit dem
Publikum in den Mittelpunkt – etwa in The Artist Is Present (2010, MoMA, New York), wo
Besucher:innen ihr stundenlang in stiller Präsenz gegenübersitzen. Diese Arbeit macht sie weltweit
bekannt.
The Hero
Als Hommage an ihren Vater, der drei Jahre nach ihrer Performance in Venedig stirbt, führt Abramovi ć
The Hero (2001) für die Kamera auf. Die Arbeit ist äußerst gefühlsbetont: Die Künstlerin sitzt auf
einem weißen Pferd und hält eine weiße Flagge, die im Wind flattert. Sie sitzt dort für eine
unbestimmte Zeit und starrt in die Ferne, während eine Frau im Voiceover die jugoslawische
Nationalhymne aus der Zeit Titos singt, die heute in Ex- Jugoslawien verboten ist. Tito ist vom
Nationalhelden zum Nationalfeind geworden. Eine vor der Projektion stehende Vitrine enthält
Erinnerungsstücke und Fotografien, die mit ihrem Vater und der gemeinsamen Zeit zu tun haben,
darunter ein Foto einer Siegesparade mit ihm auf dem Pferd. „Warum eine weiße Fahne?“, fragt die
Künstl erin. „Mein Vater hat nie vor etwas kapituliert. Aber er ist tot und Weiß ist auch die Farbe des
Todes. Wir alle müssen uns dem Wandel unterwerfen und der Tod ist die größte Veränderung von
allen.“
27.1.26
Mumok
In Die Welt von morgen wird eine weitere Gegenwart gewesen sein sind fünf raumgreifende Installationen zu sehen. Fünf Ausstellungen in einer Ausstellung, die durch das gemeinsame Interesse der beteiligten Künstler*innen an Fragen der Zeit miteinander verbunden sind. Nikita Kadan, Barbara Kapusta, Frida Orupabo, Lisl Ponger und Anita Witek wurden eingeladen, Werke der Klassischen Moderne aus der mumok Sammlung auszuwählen und mit diesen in Dialog zu treten. Ausgehend von eigenen Kunstwerken, die bereits Teil der Sammlungsbestände sind, sowie ergänzt um Werke, die die Künstler*innen für den konkreten Anlass angefertigt oder neu kontextualisiert haben, reihen sich die Zeitgenoss*innen nicht nur in die Geschichte des Hauses ein, sondern, über ihre Selbstverortung in der Kunstgeschichte, ebenso in einen Diskurs der Gegenwartskunst. Aktuelle künstlerische Fragen treffen auf historische Varianten ihrer selbst. Fragen, die sich von einem aus heutiger Sicht gewesenen Jetzt, der Vergangenheit, in eine noch nicht vollendete Zukunft richten. Ist das etwa die Gegenwart?
Jänner 2026
Wöckherl Orgel
Die älteste Orgel Wiens – die „Wöckherl-Orgel“ [1642] in der Wiener Franziskanerkirche
Die „Wöckherl-Orgel“ – eines der bedeutendsten Klangdenkmale des frühen Barocks in Zentraleuropa – wurde mit organologischer Begleitung seitens des institutseigenen Zentrums für Orgelforschung 2011 restauriert.
- Restaurierung: In den Jahren 2010/11 wurde das Instrument durch die Schweizer Firma Orgelbau Kuhn umfassend restauriert, um den ursprünglichen Klangcharakter des 17. Jahrhunderts wiederherzustellen.
- Disposition: Die Orgel verfügt über zwei Manuale und Pedal mit einer so genannten „kurzen Oktave“ (C, D, E, F, G, A, B bis c3). Zu den Registern gehören unter anderem Principal 8', Copln 8' und Quintadena 8'.
- Besonderheit: Lange Zeit war die Orgel hinter einem barocken Gehäuse verborgen und wurde erst im 20. Jahrhundert als bedeutendes historisches Erbe wiederentdeckt
- Wöckherl-Orgel: Das Herzstück der Kirche ist die im Jahr 1642 erbaute Chororgel von Johann Wöckherl. Sie ist die älteste bespielbare Orgel Wiens und befindet sich im Betchor hinter dem Hochaltar.
Die Franziskanerkirche zum hl. Hieronymus ist eine römisch-katholische Ordenskirche am Franziskanerplatz im 1. Bezirk in Wien. Sie ist besonders für ihre Architektur bekannt, die eine Fassade im Stil der Renaissance mit einem prunkvollen barocken Innenraum .
Jänner 2026
Faszination Papier - Albertina
Schau - Oberes Belvedere
Die raumgreifenden Skulpturen des österreichischen Bildhauers Elmar Trenkwalder (geb. 1959 in Weißenbach am Lech) sind ein Fest für die Augen. Für die unermesslichen Details seiner großen Arbeiten schöpft der Künstler aus einem Fundus aus archaischen Figuren, prunkvollen Ornamenten und biomorphen Formen. Im Rahmen von CARLONE CONTEMPORARY präsentiert Trenkwalder das Werk WVZ 183 im barocken Carlone-Saal des Oberen Belvedere. Opulenz und inhaltliche Fülle sind verbindende Elemente zwischen dem barocken Bildprogramm des Raums und der zeitgenössischen Skulptur.
Ausgehend vom Medium der Zeichnung entwickelt Trenkwalder seine monumentalen, oft architektonisch anmutenden Skulpturen. Unzählige Einzelteile werden vom Künstler über einen langen Zeitraum händisch geformt, gebrannt und glasiert und zum Schluss zu einem Ganzen zusammengesetzt. Ähnlich wie in der barocken Kunst sind Sinnestäuschung und Informationsfülle Trenkwalders künstlerische Strategien, Betrachter*innen in den Bann seiner Arbeiten zu ziehen.
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